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04.01.2017, 21:39

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SchwuBiLe-Alumni

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Veranstaltungen

 

Veranstaltungen

Freitag, 4. November 2016, 19.30 Uhr

Vortrag & Diskussion mit Ali Utlu:
Schwuler, Türke, Atheist – die dreifache Randgruppe

Ort: AStA-Keller (Uni Duisburg, Gebäude LF, Raum 030) / Lotharstr. 65 (Eingang Forsthausweg) / 47057 Duisburg (Neudorf)
Tram 901: Zoo/Uni
Bus 933: Universität

"Mir wurde von klein auf immer wieder gesagt: Der Islam ist eine Religion der Toleranz."  Als schwuler Türke sieht Ali Utlu eine ganz andere Seite des Islams. Denn Homosexuelle müssen in vielen islamischen Ländern um ihr Leben fürchten, nur weil sie lieben. Das gilt auch für Atheisten, die als Abtrünnige gelten. Ihnen droht die Todesstrafe, wenn auch nicht in der Türkei. Als schwuler, atheistischer Ex-Muslim ist man auch in Deutschland eine Minderheit in der Community: eine dreifache Randgruppe.
Der Kölner Ali Utlu erzählt wie man damit lebt, liebt und dagegen ankämpft.

Veranstaltung in Kooperation mit dem Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten e.V. (IBKA)

 

Freitag, 18. November 2016, 19.30 Uhr

Multimedia-Vortrag mit Erwin In het Panhuis:
Rosa Winkel, Regenbogen und Rote Rosen – schwule Symbole im Film

Ort: Café Museum | Friedrich-Wilhelm-Straße 64 | 47051 Duisburg (City)
U/S: Duisburg Hauptbahnhof

Der gemeinsam genutzte Mantel ist wohl das älteste Symbol für eine gleichgeschlechtliche Beziehung. Es wurde bereits in der Antike verwendet – genauso wie der Hase als Fruchtbarkeitssymbol und die Lotus-Blume als Symbol für Potenz. Schwule Symbole im Film können alles zum Ausdruck bringen, ohne dabei gesellschaftliche Tabus zu verletzen. Bis vor einigen Jahrzehnten war das oftmals die einzige Möglichkeit, Homosexualität im Film überhaupt thematisieren bzw. zumindest andeuten zu können.
Über Symbole verstehen und erklären wir die schwule Welt: Wer in der Community von Bären spricht, muss nicht befürchten, dass das Gegenüber an das Raubtier denkt. Ein Film wie "Erdbeer und Schokolade" oder "Beefcake" soll Appetit auf Männer machen. Ohne den Kleiderschrank als Symbol würde es den Begriff "Coming out [of the Closet]" nicht geben.

Zum Referenten: Erwin In het Panhuis ist Diplom-Bibliothekar und Historiker. Er forscht seit Jahrzehnten zu nicht-heterosexuellen Themen. Für sein aktuelles Projekt zur Symbolik hat er über 500 Filme aus mehr als 100 Jahren Filmgeschichte analysiert.

 

Schon vorbei:

Montag, 27. Juni 2016, 19.00 Uhr

Lesung mit Ulrike Heider:
"Die Leidenschaft der Unschuldigen - Liebe und Begehren in der Kindheit"

Ort: Naturfreundehaus Mitte, Franz-Hitze-Straße 8, 50672 Köln
U/S: Hans-Böckler-Platz / Bahnhof West

Im Rahmen der Programmwoche des Kölner Christopher Street Day; unterstützt durch: Lesben- und Schwulenreferat (LUSK) der Uni Köln, SchwuBiLe Alumni - das queere Absolvent_innen-Netzwerk, Studierendenausschuss der Vollversammlung an der Humanwissenschaftlichen Fakultät (StAVV) und der Gruppe queergestellt

 

Liebe Leute...

... wir freuen uns schon jetzt über Themenvorschläge für die nächsten HoKuDu-Wochen "Queer Life Duisburg" im November 2017.

Aktiv Mitmachen

Wer aktiv bei uns mitmachen möchte, meldet sich bitte per E-Mail bei uns. Wir freuen uns auf weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter!

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